Nachrichten

Eine originale Initiative in Indien um die säkularen Institute bekannt zu machen

India Post release of OMMI postal cover and stamp for the Jubilee

Mercy Savariyaradimai, Regional Leader; and Thresiamma Mathew, Directress of Archana Women’s Centre

“In connection with the Golden Jubilee of the Oblate missionaries of Mary Immaculate in India, we got an opportunity to join the Department of Post to release a special postal cover and stamp. It was indeed a covetous occasion to make our Institute known to a large gathering. The name of the Institute with a short write up will travel all over India and even abroad.”

The stamp shows our founder, Fr.Louis Marie Parent’s photo. It can be used as postal stamp.

Printing on the postal cover

On the other side of the cover there is a write up in English and its translation in Hindi.

“The Secular Institute The Oblate Missionaries of Mary Immaculate is an association of consecrated women who are non-traditional in their life style and apostolate. It was founded in Canada and is present in 20 countries. In 1967 the Indian province was established. Jyothi Jeeva Poorna Trust –Archana Women’s Center is a social concern of OMMI in India, leading the most poor and marginalised women to non-traditional livelihood skills. More than 3000 women have acquired these highly remunerative skills. The training Center at Ettumanoor, Kottayam stands out as a monument of women’s skills and artisanship.”

At its Golden Jubilee, the OMMI is making a “Difference” in the Church and society.

 

Tema 1: Documentos fundacionales de los Institutos Seculares

EL CONCILIO VATICANO II, ESTIMULO Y RETO PARA INSTITUTOS SECULARES

La recepción del Concilio Vaticano II prosigue su camino y nos interpela a todos. Hoy, en estas reflexiones, centraré mi atención en dos cuestiones: La primera puede formularse de la manera siguiente: ¿Por qué el Concilio Vaticano II, que sólo se ocupó de los Institutos Seculares como de pasada, con el nuevo rumbo que imprimió a las relaciones de la Iglesia con el mundo secular, constituye un real estimulo para ellos?…

[button style=“btn-danger“ url=“http://www.cmis-int.org/wp-content/uploads/2017/03/El-CVII-estimulo-y-reto-para-los-IS-por-Antonio-Bravo-en-CEDIS-2016.protected.pdf“ target=“_blank“ size=“btn-md“]Descargar pdf[/button]

XXI. Welttag des Geweihten Lebens.
Predigt von Papst Franziskus

Vatikanische Basilika
Donnerstag, 2. Februar 2017


Als die Eltern Jesu den Knaben brachten, um die Vorschriften des Gesetzes zu erfüllen, nahm Simeon, » vom Geist … geführt « (Lk 2,27), das Kind in seine Arme und begann einen dankerfüllten Lobgesang: » Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel « (Lk 2,30-32). Simeon hat die ersehnte Hoffnung nicht nur sehen können, sondern er hatte das Privileg, sie zu umarmen, und das lässt ihn vor Freude jubeln. Sein Herz freut sich, weil Gott inmitten seines Volkes wohnt; er empfindet ihn als Fleisch von seinem Fleisch.

Die heutige Liturgie sagt uns, dass mit jenem Ritus (vierzig Tage nach der Geburt) » nicht nur das Gesetz erfüllt [wurde], sondern Christus begegnete zum ersten Mal seinem Volk, das ihn im Glauben erwartete « (Römisches Messbuch, 2. Februar, Einführung in die Liturgie). Die Begegnung Gottes mit seinem Volk weckt die Freude und erneuert die Hoffnung.

Der Lobgesang Simeons ist der Gesang des gläubigen Mannes, der am Ende seiner Tage sagen kann: Es ist wahr, die Hoffnung auf Gott lässt nie zugrunde gehen (vgl. Röm 5,5), er enttäuscht niemals. Simeon und Hanna sind in ihrem Alter zu einer neuen Fruchtbarkeit fähig, und sie bezeugen es singend: Das Leben verdient, voll Hoffnung gelebt zu werden, denn der Herr hält sein Versprechen. Und Jesus selbst sollte später dieses Versprechen in der Synagoge von Nazareth erklären: Auch die Kranken, die Gefangenen, die Einsamen, die Armen, die Alten, die Sünder sind eingeladen, denselben Gesang der Hoffnung anzustimmen – Jesus ist bei ihnen, er ist bei uns (vgl. Lk 4,18-19).

Dieses Lied der Hoffnung haben wir als Erbe von unseren Vorfahren erhalten. Sie haben uns in diese „Dynamik“ eingeführt. In ihren Gesichtern, in ihrem Leben, in ihrer täglichen und gleichbleibenden Hingabe konnten wir sehen, wie dieser Lobpreis sich „inkarnierte“. Wir sind Erben der Träume unserer Vorfahren, Erben der Hoffnung, die unsere Gründerinnen und Gründer und unsere Brüder und Schwestern vor uns nicht enttäuscht hat. Wir sind Erben unserer alten Menschen, die den Mut zum Träumen hatten. Und wie sie, so wollen auch wir heute singen: Gott enttäuscht nicht, die Hoffnung auf ihn trügt nicht. Gott kommt seinem Volk entgegen. Und wir wollen singen, indem wir uns in die Weissagung des Propheten Joel hineinversetzen: Es wird geschehen, » dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen « (3,1).

Es tut uns gut, den Traum unserer Vorfahren aufzugreifen, um heute prophetisch reden zu können und wieder auf das zu stoßen, was einst unser Herz entflammt hat. Traum und Prophetie zusammen. Erinnerung daran, wie unsere Alten, unsere Väter und Mütter träumten, und Mut, um diesen Traum prophetisch voranzubringen.

Diese Haltung wird uns Gottgeweihte fruchtbar machen, vor allem aber wird sie uns vor einer Versuchung bewahren, die unser geweihtes Leben steril machen kann: vor der Versuchung des Überlebens. Ein Übel, das sich nach und nach in uns, im Innern unserer Gemeinschaften einnisten kann. Die Haltung des Überlebens lässt uns reaktionär und ängstlich werden, sie führt uns dazu, dass wir uns langsam und lautlos in unseren Häusern und unseren Voreingenommenheiten verbarrikadieren. Sie wirft uns zurück auf die ruhmreichen – aber vergangenen – Taten. Das jedoch erweckt durchaus nicht die aus den Träumen unserer Gründer geborene prophetische Kreativität, sondern sucht auf Nebenwegen den Herausforderungen auszuweichen, die heute an unsere Türen klopfen. Die Psychologie des Überlebens nimmt unseren Charismen die Kraft, denn sie führt uns dazu, sie zu „zähmen“ und „leicht zugänglich“ zu machen, beraubt sie damit aber jener kreativen Kraft, die sie freisetzten. Sie bewirkt, dass wir lieber Räume, Bauwerke oder Strukturen bewahren wollen, als neue Prozesse ermöglichen. Die Versuchung des Überlebens lässt uns die Gnade vergessen, sie macht uns zu Fachleuten des Sakralen, nicht aber zu Vätern, Müttern oder Brüdern und Schwestern der Hoffnung, die zu weissagen wir berufen sind. Dieses Klima des Überlebens verhärtet die Herzen unserer Alten. Sie nimmt ihnen die Fähigkeit zum Träumen und macht auf diese Weise die Prophetie unfruchtbar, die zu verkünden und zu verwirklichen die Jüngeren berufen sind. Kurzum, die Versuchung des Überlebens verwandelt in Gefahr, in Bedrohung und in Tragödie, was der Herr als eine Gelegenheit zur Mission vor uns hinstellt. Diese Haltung ist nicht auf das geweihte Leben beschränkt, doch wir sind in besonderer Weise aufgefordert, uns davor zu hüten, in sie zu verfallen.

Kehren wir zum Evangelium zurück und betrachten noch einmal die Szene. Was bei Simeon und Hanna den Lobgesang ausgelöst hat, war sicher nicht das Schauen auf sich selber, das Analysieren und Überprüfen der eigenen persönlichen Situation. Es war kein Verschlossen-Bleiben aus Angst, es könne ihnen etwas Schlimmes zustoßen. Was den Gesang auslöste, war die Hoffnung – jene Hoffnung, die sie in ihrem Alter aufrechterhielt. Und diese Hoffnung sah sich verwirklicht in der Begegnung mit Jesus. Als Maria dem Simeon den Sohn der Verheißung in die Arme legt, beginnt der alte Mann zu singen, feiert eine eigene „Liturgie“, besingt seine Träume. Als sie Jesus mitten in sein Volk stellt, erfährt dieses die Freude. Ja, nur das kann uns die Freude und die Hoffnung wiedergeben, nur das wird uns davor bewahren, in einer Haltung des Überlebens zu verharren. Nur das wird unser Leben fruchtbar machen und unser Herz lebendig erhalten. Jesus dorthin stellen, wo er stehen muss: mitten in seinem Volk.

Alle sind wir uns der multikulturellen Verwandlung bewusst, die wir durchmachen, niemand bezweifelt das. Daher ist es so wichtig, dass der bzw. die Gottgeweihte mit Jesus ins Leben, ins Herz dieser großen Verwandlungen eingefügt ist. Die Mission – in Übereinstimmung mit jedem besonderen Charisma – ist es, die uns daran erinnert, dass wir aufgefordert wurden, „Sauerteig“ in dieser konkreten Masse zu sein. Sicherlich kann es bessere „Mehle“ geben, aber der Herr hat uns aufgefordert, hier und jetzt zu „durchsäuern“, mit den Herausforderungen, die uns gestellt werden. Nicht in einer defensiven Haltung, nicht bewegt von unseren Ängsten, sondern mit den Händen am Pflug in dem Bemühen, das Korn, das so viele Male mitten unter das Unkraut gesät wurde, wachsen zu lassen. Jesus mitten in sein Volk stellen bedeutet, ein kontemplatives Herz haben, das fähig ist zu erkennen, wie Gott durch die Straßen unserer Städte, unserer Dörfer und unserer Wohnviertel geht. Jesus mitten in sein Volk stellen bedeutet, das Kreuz unserer Brüder und Schwestern auf sich nehmen und gewillt sein, ihnen zu helfen es zu tragen. Es bedeutet, die Wunden Jesu berühren wollen in den Wunden der Welt, die verletzt ist und sich flehentlich danach sehnt, zu neuem Leben zu erwachen.

Uns mit Jesus mitten in sein Volk stellen! Nicht als Aktivisten des Glaubens, sondern als Männer und Frauen, die ständig Vergebung erfahren, Männer und Frauen, die in der Taufe vereint sind, um diese Salbung und den Trost Gottes mit den anderen zu teilen.

Uns mit Jesus mitten in sein Volk stellen, denn wir » spüren […] die Herausforderung, die „Mystik“ zu entdecken und weiterzugeben, die darin liegt, zusammen zu leben, uns unter die anderen zu mischen, einander zu begegnen, uns in den Armen zu halten, uns anzulehnen, teilzuhaben an dieser etwas chaotischen Menge, die sich [mit dem Herrn] in eine wahre Erfahrung von Brüderlichkeit verwandeln kann, in eine solidarische Karawane, in eine heilige Pilgerschaft […] Wenn wir diesen Weg verfolgen könnten, wäre das etwas sehr Gutes, sehr Heilsames, sehr Befreiendes, eine große Quelle der Hoffnung! Aus sich selbst herausgehen, um sich mit den anderen zusammenzuschließen « (Apost. Schreiben Evangelii gaudium, 87), tut nicht nur gut, sondern es verwandelt unser Leben und unsere Hoffnung in einen Lobgesang. Doch das können wir nur tun, wenn wir uns die Träume unserer Alten zu Eigen machen und sie in Prophetie verwandeln.

Begleiten wir Jesus bei seiner Begegnung mit seinem Volk, bei seinem Stehen inmitten seines Volkes, nicht mit der Klage oder in der Angst dessen, der verlernt hat, prophetisch zu reden, weil er die Träume seiner Vorfahren nicht auf sich genommen hat, sondern mit Lob und in Gelassenheit; nicht in der Hektik, sondern in der Geduld dessen, der auf den Geist vertraut, den Herrn der Träume und der Prophetie. Und so teilen wir mit den anderen, was uns gehört: den Gesang, der aus der Hoffnung geboren wird.

70-jährige Bestehen der Apostolischen Konstitution
„Provida Mater Ecclesia“.
Welttag des geweihten Lebens

Rundschreiben

Rom, 30. Januar 2017

Am Tag des Festes der Darstellung des Herrn im Tempel 1997 richtete der Hl. Johannes Paul II. den „Welttag des geweihten Lebens“ einen Tag des Gebets für die Frauen und Männer des geweihten Lebens ein. Dieser Gebetstag wird seither alljährlich am 2. Februar feierlich begangen.

Zum  Anlass des „21. Welttags des Geweihten Lebens“ überbringe ich sämtlichen Mitgliedern den Gruß des Präsidiums der CMIS.

Aus allen Teilen der Welt stammend, in unterschiedlichen Lebensphasen und -umständen lebend, eint und verbindet uns derselbe Ruf unseres Herrn: unser Leben Gott in Ganzhingabe durch Gelübde oder Versprechen der Keuschheit, Armut und des Gehorsams darzubieten, und zwar unter den gewöhnlichen Bedingungen unseres Daseins. Ohne äußerliche Zeichen, sondern in den alle Menschen verbindenden alltäglichen Aktivitäten stehend, streben wir danach, der Welt, jedem Mann und jeder Frau den großen Reichtum der Liebe Gottes und der Hoffnung durch seinen Sieg über den Tod zu offenbaren.

An diesem besonderen Tag feiern wir in Dankbarkeit das 70-jährige Bestehen der Apostolischen Konstitution „Provida mater ecclesia“, mit der Pius XII. diese neue Form des geweihten Lebens formal approbiert hat. Dieses Gedenkjahr ermutigt uns alle, unsere Berufung noch getreuer und aus einem erneuerten Geist heraus zu leben…

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Argentinische Säkular Institut Cristifero

Esperanza Beatriz Abadía, Betty, como cariñosamente la llamábamos, fundadora del Instituto Secular Cristífero, pasó a vivir la Pascua eterna el viernes 28 de octubre de 2016. Le pedimos a nuestra querida Betty que, desde el cielo, interceda por nuestro Instituto y por toda la vida consagrada secular.

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FENIS (Peru): eine neue Etappe für die Verkündung des Evangeliums

UNA NUEVA ETAPA EVANGELIZADORA MARCADA POR LA ALEGRÍA (EG 1) De una Iglesia cansada y desencantada a una Iglesia alegre y misionera[1] Don Santiago Cañardo Ramírez Vicario Episcopal de Fe y Cultura Párroco de San Nicolás de Pamplona   „Estáis llamados por el Señor a seguirlo por el mundo… Vuestra originalidad es que secularidad y consagración caminen juntos en unidad de vida“. Para lograr esta síntesis, es necesario un discernimiento continuo, que ayude a obrar con equilibrio y así encontrar a Dios en todas las cosas“ (Mensaje del Papa Franciscoa la Conferencia…

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21ste zweijährige Konferenz der Säkularen Institute von India

india_ceLucknow, India: 21st Biennial meeting of the Indian Conference of Secular Institutes (ICSI) was held on October 10-12th, 2016 at Ruby Cottage, Narhi, Lucknow.

Forty five members from twelve secular institutes participated in the meeting. The theme of the meeting was “New evangelization and Formation”. At the inaugural Eucharistic celebration Most Rev. Dr. Gerald Mathias, Bishop of Lucknow, comparing the secular Institutes…

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Erste Sitzung des Präsidiums – 21. und 22. September 2016

Das Präsidium tagte in Rom am 21. und 22. September 2016, einen Monat nach seiner Wahl.

An den beiden Tagen wurden verschiedene wichtige Fragen geprüft:

  • die Organisation des Sekretariat und rechtliche Aspekte der CMIS;
  • die laufenden Arbeiten, vor allem bzgl. des «Leitbildes » («Identitäts-Charta»);
  • das Mandat der Generalversammlung von August 2016;
  • die Finanzlage;
  • die Arbeitsmethoden des Präsidiums: der 3 Mitglieder untereinander, mit dem Sekretär und dem Exekutivrat;
  • die Optimierung des Internetauftritts als Informations- und Partizipationsplattform;
  • die Frage der Übersetzungen und der Übersetzer;
  • die Sitzung des neuen Exekutivrates im November 2016.

Das Präsidium wurde zudem von Kardinal Braz de Aviz, dem Präfekten der Kongregation für die Institute des Geweihten Lebens, von Mons. Carballo, Sekretär, Pater Leonello Leidi und von Dott.ssa Daniela Leggio, den Büroleitern und Beauftragten für die Säkularinstitute (s. Foto in der Anlage) empfangen. Während dieser langen und sehr freundlichen Audienz wurde entschieden, die gute Zusammenarbeit fortzuführen, v.a. durch regelmäßige Begegnungen (1-2 pro Jahr) und die gemeinsame Arbeit am «Leitbild» der Säkularinstitute zum Abschluss zu bringen.

Das Präsidium hat darüber hinaus ein offizielles Schreiben an Papst Franziskus verfasst, um ihn zum Anlass des 70. Jahrestages der Provida Mater um ein Grußwort bzw. eine Nachricht zu bitten. Kardinal Braz de Aviz wird dieses Schreiben dem Heiligen Vater kommende Woche persönlich überreichen.

Die nächste Präsidiumssitzung wird im Februar 2017 stattfinden.

Notre-Dame de Vie: Pater Maria-Eugen vom Kinde Jesus in der Diözese Avignon (Frankreich) seliggesprochen

Am 19. November 2016 wird Pater Maria-Eugen vom Kinde Jesus in der Diözese Avignon (Frankreich) seliggesprochen. Wenn Sie mehr über den zukünftigen Seligen erfahren und / oder an der Feier der Seligsprechung teilnehmen wollen, besuchen Sie die Website : http://pere-marie-eugene.org/fr/accueil/